RW-Kran-vor-dem-Brueckentor-in-Worms.jpg
Ruestwagen-Feuerwehr-Mainburg.jpg
Lentner-Ruestwagen-der-Feuerwehr-Ebersberg.jpg
Lentner-RW-Beifahrerseite.jpg
Ruestwagen-Heck.jpg
Geraetewagen-Gefahrgut-vor-Industrie-Anlage.jpg
Ruestwagen-mit-eingebautem-Stromerzeuger-und-Schraubstock.jpg
Ruestwagen-Geraeteraeume-Heck-und-G7-mit-Schnelleinsatzboot.jpg
Ruestwagen-der-Feuerwehr-Degerndorf.jpg

Rüstwagen und Gerätewagen-Gefahrgut, die vielseitige Werkstatt auf Rädern

Das Einsatzaufkommen der meisten Feuerwehren hat sich schon seit geraumer Zeit verschoben von Brandeinsätzen hin zu den verschiedensten technischen Hilfeleistungen. Intelligent konzipierte Rüstwagen haben damit enorm an Bedeutung gewonnen und mit ihnen die Gerätewagen-Gefahrgut.

 

Normbeladung und mehr

Die Normbeladung eines Rüstwagens ist heute bereits sehr vielseitig und umfassend. In den Grenzen der Raum- und Gewichtsreserve kann diese Beladung ergänzt werden um weitere Ausrüstung, die den Anforderungen vor Ort entspricht.

Logische Konzeption

Da ein Rüstwagen enorm viele Werkzeuge mitführt, ist ein durchdachtes Verlastungskonzept unerlässlich. Die Ausrüstungsgegenstände müssen logisch gruppiert sein, damit sie auch von weniger erfahrenen Kameraden in der Hektik des Einsatzes auf Anhieb gefunden werden.

Sinnvolle Ergonomie

Im nächsten Schritt folgt eine Priorisierung nach Gewicht und Größe. Welche Gegenstände müssen möglichst bodennah untergebracht werden, was kann nach oben?

Auswahl der Unterbringung

Schließlich wird die jeweils ideale Geräteaufnahme festgelegt: Auszüge, Schwenkwände, Schubläden, Kisten, Alucontainer oder komplette Systemeinbauten, z.B. Bott oder Sortimo.

Fachmännische Beratung

Lassen Sie sich von unseren Konstrukteuren die technischen Optionen erläutern und sagen, was sich bislang bewährt hat.

 

FAHRZEUG-STECKBRIEFE

  • Fahrzeugtyp: RW
  • Norm: DIN 14555 Teil 3
  • Besatzung: 1+2 (Trupp)
  • Einsatzgebiet: Feuerwehr-Fahrzeug zur Bereitstellung von Ausrüstung für die technische Hilfeleistung einer Gruppe
  • Zul. Gesamtmasse: max. 14.000 kg
  • Abmessungen: (LxBxH) ca. 8.600 x 2.550 x 3.300 mm
  • Fahrgestelle: meist MAN oder Mercedes mit Allradantrieb
  • Aufbau: Aluminium
  • Zugeinrichtung: Rotzler Treibmatic TR 030 Fire
  • Stromerzeuger: Festeingebauter Stromerzeuger mit 35 kVA Leistung
  • Norm-Beladung: DIN 14555 Teil 3
  • Optionale Beladung: Ölschaden-Beseitigung 

 

  • Fahrzeugtyp: GW-G
  • Norm: DIN 14555 Teil 12
  • Besatzung: 1+2 (Trupp)
  • Einsatzgebiet: Feuerwehr-Fahrzeug zur Bereitstellung von Ausrüstung für den ABC-Einsatz einer Gruppe
  • Zul. Gesamtmasse: max. 16.000 kg
  • Abmessungen: (LxBxH) ca. 8.600 x 2.550 x 3.300 mm 
  • Fahrgestelle: Straßenantrieb mit Differential-Sperre
  • Aufbau: Aluminium
  • Norm-Beladung: DIN 14555-12:2015-04
  • Optionale Beladung: Rollcontainer 

FAQ: Fragen & Antworten zu RW und GW-G

Wenn man ein Fahrgestell wählt, das auf mindestens 16 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht ausgelegt ist, kann auch eine Seilwinde mit 80 kN (8 Tonnen) eingebaut werden.  
Es kann auf jedem gängigen Radstand aufgebaut werden. Größere Radstände bieten den Vorteil, dass der hintere Überhang-Winkel größer wird und in den Geräteräumen 1 bis 4 mehr Platz zur Verfügung steht. 
Ja, das Fahrzeug kann, unter Berücksichtigung der zul. Gesamtmasse, auch mit Allradantrieb erhältlich.
Ja, das Fahrzeug mit ist auch mit 12.000 kg Gesamtmasse darstellbar.